Motorradhandschuhe: So schützt du deine Hände optimal
Deine Hände sind das Bindeglied zwischen dir und deinem Motorrad. Über sie steuerst du Gas, Kupplung und Bremse, hältst die Linie in der Kurve und reagierst auf jede Situation auf der Straße. Gleichzeitig gehören sie zu den verletzlichsten Körperteilen beim Motorradfahren. Trotzdem werden Motorradhandschuhe von vielen Fahrern immer noch als Nebensache betrachtet. Gekauft nach Optik, Preis oder Bauchgefühl. Ein fataler Fehler!
Denn bei einem Sturz sind es fast immer die Hände, die zuerst den Asphalt berühren. Abschürfungen, gebrochene Finger, zerstörte Handflächen oder langfristige Bewegungseinschränkungen sind keine Seltenheit. Doch selbst ohne Unfall beeinflussen die falschen Handschuhe dein Fahrverhalten: mangelnder Grip, kalte Finger, fehlendes Gefühl oder schnelle Ermüdung können gefährlicher sein als dir bewusst ist.
Gute Motorradhandschuhe schützen nicht nur, sondern verbessern aktiv deine Kontrolle, dein Feedback und deine Sicherheit. Entscheidend ist dabei nicht das teuerste Modell, sondern das richtige Modell für dein Nutzungsprofil.
In diesem Artikel erfährst du:
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welche Protektoren an Fingern, Knöcheln und Handflächen wirklich entscheidend sind
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worin sich Winter- und Sommerhandschuhe fundamental unterscheiden
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warum Grip, Belüftung und Touchscreen-Fähigkeit sicherheitsrelevant sind
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und wie du genau die Handschuhe findest, die zu dir, deinem Motorrad und deinem Fahrstil passen
Warum Motorradhandschuhe weit mehr sind als Pflichtausrüstung
Viele Motorradfahrer unterschätzen, wie stark Handschuhe das Fahrverhalten beeinflussen. Dabei wirken sie permanent auf drei sicherheitsrelevante Bereiche:
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Kraftübertragung
Deine Hände übertragen jede Bewegung auf das Motorrad. Rutschige oder schlecht sitzende Handschuhe verfälschen diese Kraftübertragung. -
Rückmeldung
Das Gefühl für Bremsdruck, Kupplungsschleifpunkt und Vibrationen kommt über die Hände. Zu dicke oder falsch geschnittene Handschuhe nehmen dir wichtige Informationen. -
Reaktionsfähigkeit
Kalte oder ermüdete Hände reagieren langsamer, gerade in kritischen Situationen.
Dazu kommt: Bei einem Sturz versucht der Körper instinktiv, sich mit den Händen abzufangen.
Ohne ausreichenden Schutz sind schwere Verletzungen fast vorprogrammiert. Gute Motorradhandschuhe sind daher nicht nur Komfort, sondern ein zentrales Sicherheitselement.
Protektoren: Wo Motorradhandschuhe wirklich schützen müssen
Nicht jeder Handschuh schützt gleich gut. Entscheidend ist, wo Protektoren verbaut sind, aus welchem Material sie bestehen und wie sie positioniert sind.
Knöchelprotektoren – der offensichtlichste Schutz
Die Knöchel gehören zu den am häufigsten verletzten Bereichen bei Motorradunfällen. Harte Knöchelprotektoren verteilen die Aufprallenergie und verhindern, dass Knochen direkt auf den Asphalt treffen.
Gängige Materialien:
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Carbon
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TPU (thermoplastisches Polyurethan)
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Hartkunststoff mit Dämpfungsschicht
Sport- und Tourenhandschuhe setzen fast immer auf ausgeprägte Knöchelprotektoren.
Bei urbanen oder retro-inspirierten Modellen sind sie oft dezenter oder nur weich gepolstert.
Wichtig: Ein Knöchelprotektor darf nicht drücken, aber auch nicht verrutschen. Nur dann kann er im Ernstfall wirken.
Handflächenprotektoren – der unterschätzte Lebensretter
Die Handfläche ist bei einem Sturz extrem gefährdet. Trifft sie ungeschützt auf den Asphalt, drohen nicht nur Abschürfungen, sondern auch sogenannte Rotationsverletzungen, bei denen sich das Handgelenk verdreht.
Moderne Motorradhandschuhe setzen hier auf:
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zusätzliche Lederlagen
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Kevlar- oder Aramidfasern
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Slider aus Kunststoff oder Keramik
Diese sorgen dafür, dass deine Hand über den Asphalt gleitet, statt abrupt zu stoppen. Genau das reduziert das Verletzungsrisiko deutlich.
Zusatz Info
Viele günstige Handschuhe sparen genau an dieser Stelle. Ein Risiko, das man von außen oft nicht sieht.
Fingerprotektoren – Schutz für Feinmotorik und Kontrolle
Finger sind filigran, aber entscheidend für Kontrolle und Gefühl. Schon kleine Verletzungen können monatelang einschränken.
Achte auf:
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verstärkte Fingerkanten
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zusätzliche Polsterungen an den Außenseiten
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vorgekrümmte Fingerform für entspannte Haltung
Gute Fingerprotektoren schützen, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. Wenn sich ein Handschuh steif oder klobig anfühlt, leidet meist die Feinmotorik.
Winter- vs. Sommerhandschuhe: Zwei völlig unterschiedliche Konzepte
Ein Paar Handschuhe für alles klingt praktisch – ist aber fast immer ein Kompromiss. Winter- und Sommerhandschuhe verfolgen grundlegend unterschiedliche Ziele.
Sommerhandschuhe: Kühlung, Gefühl, Kontrolle
Sommerhandschuhe sind darauf ausgelegt, Hitze abzuleiten und Schweißbildung zu reduzieren. Sie ermöglichen maximalen Kontakt zum Motorrad.
Typische Eigenschaften:
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perforiertes Leder oder Mesh-Einsätze
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kurze Stulpen
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dünnes Innenfutter oder keines
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hoher Luftdurchsatz
Vorteile:
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sehr direktes Griffgefühl
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weniger Ermüdung bei Hitze
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ideal für Stadtverkehr, Landstraße und sportliches Fahren
Nachteile:
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kaum Schutz vor Kälte
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wenig Isolation bei Regen
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bei langen Autobahnetappen schnell kühl
Zusatz Info
Ideal für Fahrer, die hauptsächlich bei warmem, trockenem Wetter unterwegs sind.
Winterhandschuhe: Wärme, Wind- und Wetterschutz
Winterhandschuhe müssen gleich mehrere Aufgaben erfüllen: Sie halten warm, schützen vor Wind und Nässe und sollen trotzdem noch kontrollierbar bleiben.
Typische Merkmale:
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Thermofutter
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wind- und wasserdichte Membranen (z. B. Gore-Tex)
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lange Stulpen
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dickere Materialien
Vorteile:
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warme Hände auch bei niedrigen Temperaturen
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Schutz vor Regen und Fahrtwind
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ideal für Ganzjahresfahrer und Pendler
Nachteile:
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weniger direktes Gefühl
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höheres Gewicht
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mehr Kraftaufwand an Kupplung und Bremse
Zusatz Info
Wer regelmäßig unter 10 °C fährt, kommt an guten Winterhandschuhen nicht vorbei.
Grip: Warum rutschige Handschuhe gefährlicher sind, als du denkst
Grip ist einer der wichtigsten, aber am wenigsten beachteten Faktoren bei Motorradhandschuhen. Sobald deine Hände schwitzen oder es regnet, zeigt sich der Unterschied zwischen guten und schlechten Modellen.
Achte auf:
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rutschhemmende Materialien in der Innenhand
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Silikon- oder Gummieinsätze
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hochwertiges Leder mit spezieller Oberflächenbehandlung
Schlechter Grip bedeutet:
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unpräzise Gasan
Zusatz Info
Gute Handschuhe fühlen sich an, als wären sie ein Teil deiner Hand – nicht wie eine Schicht dazwischen.
Touchscreen-Kompatibilität: Komfort, der Sicherheit erhöht
Navigation, Musiksteuerung oder Notruf – Smartphones gehören längst zum Motorradalltag. Touchscreen-fähige Handschuhe sind daher mehr als nur ein nettes Extra.
Worauf du achten solltest:
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Touch-Material an Daumen und Zeigefinger
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präzise Bedienung, auch bei Nässe
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langlebige Beschichtung
Der Sicherheitsgewinn liegt darin, dass du nicht ständig anhalten oder Handschuhe ausziehen musst – und damit weniger abgelenkt bist.
Belüftung: Wenn Hitze deine Reaktionsfähigkeit senkt
Überhitzte Hände verlieren an Gefühl. Schweiß macht Griffe rutschig, Muskeln ermüden schneller, Konzentration sinkt.
Gute Belüftung erkennst du an:
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strategisch platzierten Mesh-Zonen
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Belüftungskanälen in Protektoren
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perforiertem Leder an Fingern und Handrücken
Belüftung ist kein Komfortthema – sie beeinflusst direkt, wie lange du konzentriert und kontrolliert fahren kannst.
Passform: Der entscheidende Faktor für Sicherheit
Ein Handschuh kann noch so viele Protektoren haben – wenn er nicht passt, ist er gefährlich.
Ein gut sitzender Motorradhandschuh:
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liegt eng an, ohne einzuschnüren
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wirft keine Falten in der Innenhand
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verrutscht nicht beim Bremsen
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hat keine drückenden Nähte
Teste beim Anprobieren:
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volle Lenkeinschläge
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kräftiges Ziehen an Kupplung und Bremse
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Faust schließen und öffnen
Zusatz Info
Wenn du nach ein paar Minuten vergisst, dass du Handschuhe trägst, passen sie.
Welcher Handschuh passt zu deinem Nutzungsprofil?
Pendler und Alltagsfahrer
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wetterfeste Materialien
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gute Isolierung
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Touchscreen-Fähigkeit
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hoher Langzeitkomfort
Tourenfahrer
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ausgewogener Schutz
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lange Stulpen
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Kombination aus Belüftung und Wetterschutz
Sportliche Fahrer
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maximale Protektoren
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enge, präzise Passform
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extrem guter Grip
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direktes Feedback
Gelegenheitsfahrer
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einfacher Einstieg
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hoher Komfort
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unkompliziertes Handling
In der folgenden ÜUbersicht findest Du die verschiedenen Handschuhtypen und den Besonderheiten, die charakteristisch und sicherheitstechnisch für diese Handschuhtypen stehen.
| Handschuhtyp | Einsatzbereich / Saison | Schutz | Grip & Belüftung | Extras / Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Sommerhandschuhe | Stadt, Landstraße, warmes Wetter | Knöchel: mittel, Handfläche: leicht verstärkt, Finger: minimal | Grip: hoch, Belüftung: sehr gut, perforiert / Mesh | Leicht, direktes Feedback, hoher Komfort |
| Winterhandschuhe | Pendeln, lange Strecken, kaltes Wetter | Knöchel: mittel-stark, Handfläche: verstärkt, Finger: mittel | Grip: mittel, Belüftung: gering, Fokus Wärme | Wind- und wasserdicht, lange Stulpen |
| Tourenhandschuhe | Lange Strecken, Allround | Knöchel: stark, Handfläche: verstärkt, Finger: mittel | Grip: hoch, Belüftung: gut | Komfortabel, Touchscreen, Schutz + Wetterfestigkeit |
| Sporthandschuhe / Racing | Schnelle Strecken, Kurven | Knöchel: sehr stark, Handfläche: Slider, Finger: stark | Grip: sehr hoch, Belüftung: gezielt | Maximale Protektoren, direktes Feedback |
| Urban / Retro | Stadt, kurze Strecken | Knöchel: minimal-mittel, Handfläche: leicht, Finger: minimal | Grip: mittel, Belüftung: mittel | Stylisch, leicht, bequem |
| Allroundhandschuhe | Allesfahrer, gelegentlich | Knöchel: mittel, Handfläche: mittel, Finger: mittel | Grip & Belüftung: mittel | Kombination aus Schutz, Komfort und Wetterfestigkeit |
| Offroad / Enduro | Gelände, Trail | Knöchel: stark, Handfläche: verstärkt, Finger: stark | Grip: hoch, Belüftung: gut | Robust, flexibel, extra Schutz |
| Textilhandschuhe | Stadt, Alltag | Knöchel: minimal, Handfläche: mittel, Finger: minimal | Grip: mittel, Belüftung: sehr gut | Leicht, pflegeleicht, oft wasserdicht |
| Lederhandschuhe Premium | Touring, Sport, Alltag | Knöchel: stark, Handfläche: verstärkt, Finger: mittel-stark | Grip: hoch, Belüftung: mittel | Langlebig, hoher Schutz, klassische Optik |
| Allwetterschutzhandschuhe | Ganzjährig, Regen, Schnee | Knöchel: mittel, Handfläche: mittel, Finger: mittel | Grip: mittel, Belüftung: mittel-bis-gut | Wetterfest, komfortabel, universell einsetzbar |
FAQ: Motorradhandschuhe – Antworten auf die wichtigsten Fragen
1. Warum sind Motorradhandschuhe so wichtig?
Motorradhandschuhe schützen deine Hände vor Verletzungen, Kälte, Wind und Abrieb. Ohne sie riskierst du schwere Abschürfungen oder Knochenbrüche bei Stürzen. Gleichzeitig verbessern sie Grip, Kontrolle und Komfort.
2. Welche Protektoren sind bei Handschuhen entscheidend?
Die wichtigsten Schutzbereiche sind:
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Knöchel: harte Schale oder TPU
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Handfläche: Leder, Kevlar oder Slider
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Finger: verstärkt, vorgekrümmt und gepolstert
3. Unterscheiden sich Sommer- und Winterhandschuhe nur in der Dicke?
Nein. Sommerhandschuhe sind leicht, belüftet und bieten viel Griffgefühl. Winterhandschuhe isolieren, sind wind- und wasserdicht und oft länger geschnitten. Jedes Modell ist auf andere Bedingungen optimiert.
4. Wie erkenne ich, ob ein Handschuh richtig passt?
Ein Handschuh sitzt richtig, wenn er eng anliegt, nicht drückt, die Finger sich frei bewegen lässt und die Faust problemlos geschlossen werden kann. Rutschfreie Passform ist entscheidend für Sicherheit.
5. Sind Touchscreen-fähige Handschuhe sinnvoll?
Ja. Sie ermöglichen Navigation, Musiksteuerung oder Notrufe, ohne die Handschuhe auszuziehen. Das reduziert Ablenkung und erhöht die Sicherheit.
6. Welche Handschuhe eignen sich für sportliches Fahren?
Enge Passform, maximale Protektoren, sehr guter Grip, vorgekrümmte Finger und leichtes Material für direktes Feedback. Perfekt für schnelle Kurven und längere sportliche Fahrten.
7. Was macht Tourenhandschuhe besonders?
Tourenhandschuhe bieten ausgewogenen Schutz, Belüftung, lange Stulpen und oft Touchscreen-Funktion. Sie kombinieren Komfort mit Sicherheit für lange Strecken.
8. Wie pflege ich meine Motorradhandschuhe richtig?
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Lederhandschuhe: nur feucht abwischen, Lederpflege regelmäßig
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Textilhandschuhe: nach Herstellerangaben waschen oder imprägnieren
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Protektoren regelmäßig kontrollieren
9. Wie oft sollte man Handschuhe ersetzen?
Wenn das Leder rissig wird, Protektoren locker sind oder Nähte beschädigt sind. Auch nach Stürzen oder nach einigen Jahren intensiver Nutzung solltest du sie austauschen.
10. Sind teure Handschuhe automatisch sicherer?
Nicht unbedingt. Teurer bedeutet oft hochwertiges Material oder Markenname. Entscheidend sind Protektoren, Passform und Einsatzbereich, nicht nur der Preis.
11. Wie wichtig ist Grip bei Handschuhen?
Sehr wichtig. Guter Grip sorgt für präzise Kontrolle, reduziert Ermüdung und verhindert unkontrolliertes Abrutschen bei nassen oder heißen Bedingungen.
12. Was sind die Unterschiede zwischen urbanen und sportlichen Handschuhen?
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Urban: eher bequem, minimalistische Protektoren, oft stylisch
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Sportlich: harte Protektoren, enger Schnitt, hoher Grip, direkte Rückmeldung
13. Können Handschuhe bei Regen die Kontrolle verbessern?
Ja, Handschuhe mit wasserdichter Membran oder rutschfestem Innenmaterial halten die Hände trocken und erhalten Grip. Ohne spezielle Membran können nasse Handschuhe rutschig werden.
14. Sind Fingerprotektoren wirklich nötig?
Ja. Finger sind sehr verletzungsanfällig. Verstärkte Fingerprotektoren reduzieren das Risiko von Brüchen und Abschürfungen, besonders bei seitlichen Stürzen.
15. Wie wähle ich Handschuhe nach meinem Nutzungsprofil aus?
Überlege:
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Fahrstil (sportlich, Tour, Alltag)
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Jahreszeit / Wetter
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Komfort vs. Schutz
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Extras (Touchscreen, Belüftung)
So findest du genau die Handschuhe, die zu dir passen.
Fazit: Deine Hände entscheiden über Sicherheit und Kontrolle
Motorradhandschuhe sind kein modisches Accessoire. Sie sind ein entscheidender Bestandteil deiner Sicherheitsausrüstung – und sie beeinflussen täglich, wie gut du dein Motorrad kontrollierst.
Wenn du deine Handschuhe nach deinem Fahrstil, deinem Einsatzbereich und der Jahreszeit auswählst, schützt du nicht nur deine Hände, sondern verbesserst dein gesamtes Fahrerlebnis. Wer dagegen nur nach Optik oder Preis entscheidet, geht unnötige Risiken ein.
Denn eines ist sicher:
Ohne gesunde, funktionierende Hände ist Motorradfahren vorbei.
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Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit Motorrädern, ihrer Technik und allen Themen rund um Sicherheit, Wartung und Ausrüstung. Mein Ziel ist es, praxisnahe Informationen verständlich aufzubereiten, Risiken realistisch einzuschätzen und gängige Mythen sachlich einzuordnen.
Alle Inhalte auf moto-guide.com basieren auf fundierter Recherche, technischer Einordnung und meiner Erfahrung im Umgang mit Motorrädern. Ich möchte Fahrern helfen, informierte Entscheidungen zu treffen und ihr Motorrad sicher und bewusst zu nutzen.







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