Freiheit auf zwei Rädern: Dein ultimativer Guide durch die Motorrad-Paradiese Europas
Du kennst das: Das Garagentor schwingt auf, der Geruch von Benzin und Leder liegt in der Luft, und im Kopf planst du bereits die nächste Kurve. Europa ist nicht einfach nur ein Kontinent; für uns Motorradfahrer ist es das größte und abwechslungsreichste Revier der Welt. Egal, ob du eine bullige Reise-Enduro, einen wendigen Kurvenräuber oder einen gemütlichen Cruiser fährst: Hier findest du ganz bestimmt dein Glück.
In diesem Guide nehme ich dich mit auf eine Reise über 2.500 Kilometer Asphalt-Träume. Wir klären nicht nur, wo die Kurven am engsten sind, sondern auch, was du in den Regionen beachten musst, damit dein Trip unvergesslich wird. Pack die Koffer, check die Reifen. Wir fahren los!
1. Die 10 schönsten Motorradrouten: Deine persönliche Bucket-List
Lass uns mit den Legenden starten. Das sind die Strecken, von denen du noch deinen Enkeln erzählen wirst. Atemberaubend schön, eindrucksvoll und unvergesslich. Ein Must Ride für jeden Motorradfahrer dieser Welt.
1.1 Großglockner Hochalpenstraße (Österreich)
Die „Königin“. Wenn du hier oben stehst, auf dem Parkplatz der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe, und auf den Pasterzen-Gletscher blickst, weißt du, warum du Motorrad fährst. Die 48 Kilometer sind purer Genuss.
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Dein Fahrspaß: 36 Kehren, Steigungen bis zu 12 Prozent
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Insider-Tipp: Hol dir das Ticket schon vorab online, um die Schlange an der Mautstelle Ferleiten zu umgehen. Und: Fahr die „Edelweißspitze“ hoch – der Kopfsteinpflaster-Stich zum höchsten Punkt 2571 Meter bietet einen 360-Grad-Blick.
1.2 Transfăgărășan (Rumänien)
Früher ein Geheimtipp, heute weltberühmt. Diese Straße durchquert das Făgăraș-Gebirge in den Karpaten. Sie ist wilder als die Alpen.
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Dein Fahrspaß: Eine dramatische Nordauffahrt, die wie eine graue Schlange im grünen Tal liegt.
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Insider-Tipp: Pass auf streunende Hunde und – kein Witz – Bären auf. Die Region hat eine der höchsten Bärendichten Europas.
1.3 Trollstigen (Norwegen)
Stell dir vor, eine Straße wird senkrecht in den Fels gehauen. Das ist der Trollstigen.
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Dein Fahrspaß: Elf Haarnadelkurven mit einer fast unwirklichen Aussicht auf den Wasserfall Stigfossen.
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Insider-Tipp: In Norwegen sind die Bußgelder astronomisch. Genieß die Aussicht, aber lass die Hand vom Gas.
1.4 Amalfiküste (Italien)
Die SS163 ist die Definition von Küstenzauber. Links die Felswand, rechts der Abgrund zum tiefblauen Meer.
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Dein Fahrspaß: Enge Kurven, in denen du das Knie fast am historischen Mauerwerk hast.
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Insider-Tipp: Fahr diese Strecke niemals im August. Die Hitze und die Busse machen den Spaß zunichte. Mai und September sind deine Monate!
1.5 Route Napoléon (Frankreich)
Von Grasse nach Sisteron folgst du dem Weg des Kaisers. Eine der schnellsten und am besten ausgebauten Routen.
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Dein Fahrspaß: Weite Radien, perfekt für Touren-Sportler.
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Insider-Tipp: Mach einen Abstecher in die Gorges du Verdon (der Grand Canyon Europas). Er liegt direkt an der Route.
1.6 Wild Atlantic Way (Irland)
Hier zählt nicht der Speed, sondern die Seele. Über 2500 km entlang der zerklüfteten Westküste.
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Dein Fahrspaß: Schmale Wege, Schafherden auf der Straße und eine unfassbare grüne Kulisse.
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Insider-Tipp: Investiere in erstklassige Regenbekleidung. In Irland erlebst du alle vier Jahreszeiten an einem Nachmittag.
1.7 Silvretta Hochalpenstraße (Österreich)
Für viele schöner als der Glockner, weil weniger „Rummel“.
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Dein Fahrspaß: 32 Kehren auf der Westrampe. Rhythmus pur!
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Insider-Tipp: Oben am Silvretta-Stausee einkehren und den Blick auf die Piz Buin Gruppe genießen.
1.8 Stilfser Joch (Italien)
Die Mutprobe. 48 Kehren auf der einen Seite, 39 auf der anderen.
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Dein Fahrspaß: Enorm anstrengend, aber ein Meilenstein in jedem Biker-Leben.
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Insider-Tipp: Übe vorher das Wenden am Berg. Die Kehren sind so eng, dass du fast im Stand umlegen musst.
1.9 Picos de Europa (Spanien)
Das „Alpen-Erlebnis“ ohne die Alpen-Preise und den Verkehr.
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Dein Fahrspaß: Kurvenreiche Schluchten wie die „Desfiladero de la Hermida“.
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Insider-Tipp: Die Region ist berühmt für ihren Käse. Probier den „Queso de Valdeón“.
1.10 Magistrala (Kroatien)
Vielleicht die beste Küstenstraße der Welt.
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Dein Fahrspaß: Hunderte Kilometer Kurven am Stück, direkt am Meer.
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Insider-Tipp: Die Polizei kontrolliert hier streng. Genieß den Flow, aber übertreib es nicht.
2. Alpenpässe: Dein Spielplatz der Giganten
Die Alpen sind für uns das Mekka. Aber pass auf: Pässe sind Charakterfrage.
Die Klassiker: Hier triffst du Gleichgesinnte
Wenn du auf den Passo Pordoi fährst oder dich über den Grimselpass in der Schweiz schraubst, bist du nie allein. Diese Strecken sind das soziale Netzwerk der Straße. Du triffst Leute aus ganz Europa, fachsimpelst am Kiosk und genießt den perfekt gepflegten Asphalt. Der Berninapass in der Schweiz ist ein weiteres Beispiel: Weitläufig, sicher, majestätisch.
Die Geheimtipps: Wo du den Motor noch selbst hörst
Willst du Ruhe? Dann such dir die kleinen, oft einspurigen Pässe.
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Passo di Gavia (Italien): Der kleine, böse Bruder des Stilfser Jochs. Die Straße ist oft nur drei Meter breit, Leitplanken fehlen teilweise. Nervenkitzel garantiert!
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Col de la Cayolle (Frankreich): Einer der schönsten Pässe der Seealpen. Hier fährst du durch eine Schlucht, die so eng ist, dass du glaubst, die Felsen berühren zu können.
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Sölkpass (Österreich): Während alle zum Glockner rennen, hast du hier oft die Straße für dich allein. Natur pur, ohne Kitsch.
3. Küsten-Touren: Salz auf der Haut, Freiheit im Kopf
Es gibt nichts Schöneres, als morgens den Motor zu starten und das Meer zu riechen.
Sardinien: Dein persönliches Asphalt-Labor
Sardinien ist keine Insel, es ist ein Zustand. Der Asphalt ist mit lokalem Vulkangestein gemischt, was ihm einen Grip verleiht, den du in Deutschland nirgends findest. Die SS125 Orientale Sarda ist ein Muss. Du fährst durch Bergmassive und blickst plötzlich auf versteckte Buchten hinunter.
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Achtung: Die Reifen halten hier nur halb so lange wie zu Hause. Kalkuliere einen Reifenwechsel ein!
Korsika: Die Insel der 10.000 Kurven
Korsika ist wilder als Sardinien. Die Straßen sind schmaler, oft laufen Schweine oder Ziegen über die Fahrbahn. Die Calanche de Piana bietet rote Felsformationen, die im Sonnenuntergang glühen. Ein magischer Moment für jeden Rider.
4. Nationalpark-Routen: Durch grüne Lungen atmen
In Nationalparks fährst du nicht nur; du erlebst die Natur in ihrer reinsten Form.
Schwarzwald (Deutschland)
Der Schwarzwald ist unser deutsches Juwel. Die Schwarzwaldhochstraße (B500) ist weltbekannt, aber ich rate dir: Verlass die Hauptstraße! Das Münstertal oder die Strecke zum Schauinsland bieten dir Steigungen und Kurven, die dich fordern werden.
Wichtig für dich: Der Schwarzwald ist am Wochenende sehr voll. Wenn du kannst, fahr während der Woche.
Dolomiten (Italien)
Die „bleichen Berge“. Hier sind die Nationalparks wie Freilichtmuseen. Die Sella-Runde ist das Zentrum, aber fahr mal in den Naturpark Paneveggio. Die Wälder dort lieferten schon das Holz für Stradivaris Geigen. Die Straßen sind dort oft leerer und die Natur noch unberührter.
Pyrenäen (Spanien/Frankreich)
Die Pyrenäen sind das Kontrastprogramm zu den Alpen. Sie sind trockener, schroffer und einsamer. Wenn du durch den Nationalpark Ordesa y Monte Perdido fährst, fühlst du dich wie in einem Western. Die Straßen auf der spanischen Seite sind oft nagelneu und perfekt asphaltiert.
5. Motorradreisen nach Regionen: Was dich wirklich erwartet
🇩🇪 Deutschland: Mehr als nur Autobahn
Deutschland wird oft unterschätzt. Doch abseits der A7 gibt es Paradiese:
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Eifel: Rund um den Nürburgring ist alles auf Motorräder eingestellt. Die „Grüne Hölle“ ist nur das Zentrum eines riesigen Netzes aus kurvigen Landstraßen.
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Erzgebirge: Grenzverkehr nach Tschechien, tiefe Wälder und sehr gastfreundliche Menschen.
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Bayerischer Wald: Weite Kurven, die man perfekt mit „Zug“ fahren kann.
🇦🇹 Österreich: Das Land der Gastfreundschaft
Österreich liebt Motorradfahrer – meistens.
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Regeln: Pass auf die 95 dB-Regelung im Außerfern (Tirol) auf. Wenn dein Bike im Stand lauter ist, darfst du dort nicht fahren.
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Regionen: Kärnten ist perfekt für Touren nach Slowenien und Italien. Die Steiermark bietet die „Steirische Eisenstraße“. Eine Tour voller Industriekultur und toller Kurven.
🇨🇭 Schweiz: Hochalpin und Hochpreisig
Die Schweiz ist optisch das Maximum. Pässe wie der Susten oder der Furka sind Ingenieurskunst.
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Dein Geldbeutel: Die Schweiz ist teuer. Tanken, Essen, Schlafen – kalkuliere mit dem Doppelten von Deutschland.
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Vorsicht: Die Polizei ist humorlos. 5 km/h zu viel kosten dich ein Vermögen. Fahr entspannt und genieß die Kulisse.
🇮🇹 Italien: Wo Motorradfahren Religion ist
In Italien wirst du mit dem Motorrad überall willkommen geheißen.
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Toskana: Sanfte Hügel für Cruiser.
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Abruzzen: Der „Gran Sasso“ ist die „Little Tibet“ Italiens. Eine riesige Hochebene, auf der du dich unendlich frei fühlst.
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Essen: Jede Pause ist ein kulinarisches Highlight. Ein Espresso an der Tankstelle schmeckt hier besser als ein Luxus-Kaffee bei uns.
🇫🇷 Frankreich: Das Land der Freiheit
In Frankreich gibt es die „Départementales“ (D-Straßen). Sie sind oft meilenweit leer.
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Auvergne: Eine Region aus Vulkanen. Kurviger geht es kaum.
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Vercors: Schwindelerregende Straßen, die in die Klippen gehauen wurden. Ein Muss für Abenteurer.
🇧🇦 Balkan: Abenteuer vor der Haustür
Du willst keinen Massentourismus? Dann ab in den Osten.
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Slowenien: Das Tor zum Balkan. Das Soča-Tal hat das klarste Wasser, das du je gesehen hast.
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Montenegro: Der Durmitor Nationalpark ist einer der letzten echten Wildnisse Europas.
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Albanien: Hier brauchst du eine Reise-Enduro. Die Hauptstraßen sind okay, aber die wahren Schätze liegen auf Schotterwegen.
🇸🇪 Skandinavien: Die Entschleunigung
Hierher fährst du nicht zum „Heizen“.
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Schweden: Endlose Schotterpisten (TET – Trans Euro Trail).
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Norwegen: Das Land der Tunnel und Fähren. Plane Zeit ein , die Durchschnittsgeschwindigkeit liegt oft nur bei 50 km/h.
6. Profi-Tipps für deine Planung:
Damit dein Trip nicht zum Albtraum wird, hier ein paar Dinge, die du wissen musst:
6.1 Die richtige Ausrüstung
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Zwiebelprinzip: Auf dem Pass hat es 5°C, im Tal 30 °C. Merino-Unterwäsche ist dein bester Freund.
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Reifen: Check dein Profil. Ein Alpen-Trip mit 3.000 km frisst mehr Gummi als die Fahrt zur Arbeit.
6.2 Digitale Helfer vs. Papier
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Apps: Nutze Apps wie Calimoto oder Kurviger. Sie finden Kurven, die kein normales Navi kennt.
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Papier: Hab immer eine Karte dabei. In den Bergen hast du oft kein Netz, und GPS kann spinnen.
6.3 Die Etappenlänge
Überschätz dich nicht. In den Alpen sind 250 km am Tag, eine volle Tagestour. Du machst Fotos, du trinkst Kaffee, du genießt. Stress ist der Feind der Sicherheit.
FAQ: Alles, was du für deine Motorradreise durch Europa wissen musst
1. Wann ist die beste Reisezeit für eine Motorradtour in den Alpen? Die ideale Zeit ist von Mitte Juni bis Ende September. Vor Juni sind viele hohe Pässe wegen Wintersperre geschlossen, und ab Oktober musst du bereits mit dem ersten Neuschnee und glatten Straßen rechnen.
2. Benötige ich für alle Länder in Europa eine Vignette? Nein, aber in der Schweiz und in Österreich ist sie für Autobahnen Pflicht. In Ländern wie Frankreich, Italien und Kroatien zahlst du stattdessen streckenbezogene Maut an den Zahlstellen. Eine Übersicht zu den verschiedenen Mautgebühren Europas findest Du auf der Webseite des ADAC.
3. Welches Motorrad eignet sich am besten für Alpenpässe? Wendigkeit ist Trumpf! Reise-Enduros oder Naked-Bikes sind ideal für enge Kehren. Schwere Cruiser sind machbar, erfordern in Haarnadelkurven wie am Stilfser Joch aber deutlich mehr Kraft und fahrerisches Können.
4. Ist das Stilfser Joch für Anfänger geeignet? Es ist eine Herausforderung. Die 48 Kehren auf der Ostseite sind extrem eng und steil. Du solltest dein Motorrad im Langsamfahren sicher beherrschen und das Wenden am Berg beherrschen.
5. Was hat es mit der 95-dB-Regel in Österreich auf sich? In bestimmten Bezirken Tirols (z. B. Außerfern) gilt im Sommer ein Fahrverbot für Motorräder mit einem eingetragenen Standgeräusch von über 95 Dezibel. Prüfe deinen Fahrzeugschein (Feld U.1), bevor du losfährst.
6. Wie viele Kilometer sollte ich pro Tag einplanen? In flachem Gelände sind 400 km kein Problem. In den Alpen oder auf kurvigen Küstenstraßen solltest du dich auf 200 bis 250 km beschränken, um die Tour ohne Stress zu genießen.
7. Brauche ich für den Balkan eine spezielle Versicherung? In der EU reicht die normale Versicherung. Für Länder wie Bosnien-Herzegowina, Montenegro oder Albanien musst du zwingend die Grüne Versicherungskarte (oft heute weiß) dabeihaben, auf der diese Länder nicht durchgestrichen sind.
8. Welches Zubehör ist für lange Touren unverzichtbar? Ein bequemer Sitz, ein gutes Navigationssystem, eine Regenkombi, ein kompaktes Pannenset (Reifenflicken) und eine Powerbank für das Smartphone sind deine wichtigsten Begleiter.
9. Gibt es in Europa spezielle Helmpflichten? Die Helmpflicht gilt überall. In Ländern wie Frankreich muss dein Helm zusätzlich über reflektierende Aufkleber verfügen und du musst CE-zertifizierte Handschuhe tragen. Hier findest Du detaillierte Regeln und Vorschriften für die jeweiligen Länder.
10. Wie finde ich motorradfreundliche Unterkünfte? Achte auf Portale wie „Biker Betten“ oder das ADAC-Siegel. Diese Unterkünfte bieten oft einen überdachten Stellplatz, Trockenräume für Kleidung und Werkzeug für kleine Reparaturen.
11. Lohnt sich das Motorradfahren auf Korsika oder Sardinien mehr? Sardinien hat den besseren Asphalt und flüssigere Kurven. Korsika ist wilder, landschaftlich abwechslungsreicher, aber die Straßen sind oft schmaler und in schlechterem Zustand.
12. Was muss ich beim Fahren in einer Gruppe beachten? Fahrt immer versetzt (außer in engen Kurven), überholt niemals innerhalb der Gruppe und passt das Tempo immer dem schwächsten Fahrer an.
13. Kann ich in Skandinavien wildzelten? Ja, dank des Jedermannsrechts ist das in Schweden und Norwegen unter bestimmten Bedingungen erlaubt. Motorisierte Fahrzeuge müssen jedoch meist auf befestigten Plätzen bleiben.
14. Wie schütze ich mein Motorrad auf Reisen vor Diebstahl? Nutze ein hochwertiges Bremsscheibenschloss mit Alarmfunktion und parke dein Bike, wenn möglich, in einer abgeschlossenen Garage oder im Sichtbereich deiner Unterkunft.
15. Welche App ist die beste für Motorradrouten? Calimoto und Kurviger.de sind die Marktführer. Sie sind darauf spezialisiert, Kurven zu finden, anstatt dich auf dem schnellsten Weg über die Autobahn zu schicken.
7. Fazit: Welcher Typ bist du?
Europa bietet dir alles. Bist du der Pässefresser, der in Südtirol jede Kehre mitnimmt? Bist du der Genießer, der in der Provence durch Lavendelfelder rollt? Oder bist du der Abenteurer, der in Albanien den nächsten Pass sucht? Egal, was du wählst: Das Wichtigste ist, dass du gesund zurückkommst.
Die Straßen Europas warten auf dich. Jede Kurve erzählt eine Geschichte. Es ist Zeit, dass du deine eigene schreibst. Worauf wartest du noch? Schnapp dir dein Bike, check den Luftdruck und fahr los. Wir sehen uns auf der Straße!

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren intensiv mit Motorrädern, ihrer Technik und allen Themen rund um Sicherheit, Wartung und Ausrüstung. Mein Ziel ist es, praxisnahe Informationen verständlich aufzubereiten, Risiken realistisch einzuschätzen und gängige Mythen sachlich einzuordnen.
Alle Inhalte auf moto-guide.com basieren auf fundierter Recherche, technischer Einordnung und meiner Erfahrung im Umgang mit Motorrädern. Ich möchte Fahrern helfen, informierte Entscheidungen zu treffen und ihr Motorrad sicher und bewusst zu nutzen.













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